Zeichnungsfrist
Dieser Begriff kennzeichnet eine bestimmte Frist, in der die Anleger bei einer Wertpapieremission ihre Kaufverträge abgeben können. Zeichnen bedeutet, mittels einer schriftlichen Erklärung auf dem Zeichnungsschein einen vorab vereinbarten Betrag neu emittierter Wertpapiere zu übernehmen. Zeichnungsstellen hierbei sind all jene Banken, die die Emission begleiten. Die Zeichnungsfrist beträgt in der Regel ein bis zwei Wochen. Diese Phase wird häufig auch Bookbuilding- Phase genannt. Erst wenn die Zeichnungsfrist abgelaufen ist, werden sowohl der Emissionskurs als auch die Zuteilungsusancen vom Herausgeber der Wertpapiere veröffentlicht.
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