Usancen
Dieser Name ist auch unter dem Begriff “Börsenusancen” bekannt und bezeichnet traditionell entstandene Handelsbräuche, die die allgemeinen Geschäftsgebaren regeln und sich im Verlauf der Börsenentwicklung herausgebildet haben. In Deutschland sind die Usancen zum großen Teil im Börsengesetz festgelegt und weitgehend vereinheitlicht. Dabei gilt der reine Usancenhandel als ein Devisengeschäft, dass in einer anderen als der eigenen Landeswährung abgeschlossen wird, etwa der Kauf von US-$ gegen Yen in London von einer Schweizer Bank.
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