Präsenzbörse
Damit bezeichnet man den klassischen Börsentyp, der in einem Börsensaal (Parkett) stattfindet. Hier treffen sich Skontroführer, Freimakler und Händler während festgesetzter, geregelter Geschäftszeiten zum Handeln mit Wertpapieren. Dieser Handel wird charakterisiert durch eine persönliche (aber auch heftige und laute) Kommunikation zwischen den Teilnehmern. Durch den neuzeitlichen Computerhandel wird diese Form des Aktienhandels immer mehr in den Hintergrund gedrängt. In Deutschland gibt es zurzeit noch acht Präsenzbörsen: Die Wertpapierbörse in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart.
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