Institutionelle
Hinter diesem Begriff verbergen sich Kapitalanleger, die aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit in großem Stil an Kapital- und Finanzmärkten investieren, dass heißt Aktien oder ähnliches kaufen oder verkaufen. Sie beeinflussen mit ihren umfangreichen Kapitalbeträgen etwa in Form von Investmentfonds oder Versicherungen in erheblichem Maße das Geschehen an diesen Märkten. Institutionelle Anleger übernehmen bei Neuemissionen oft einen großen Teil der zur Verfügung stehenden Aktien. Da dies natürlich sehr hohe Beträge voraussetzt, gehören in der Regel Banken, Versicherungsgesellschaften, Investmentfonds- und Kapitalanlagegesellschaften zu dieser Gruppe, also keine Privatpersonen. Institutionelle beeinflussen durch ihre finanziellen Möglichkeiten sowohl die Ausgestaltung von Anleihen oder Aktien sowie auch die Festlegung des Ausgabekurses im Rahmen des Book- Building.