Billigst
Damit beschreibt man die unlimitierte Kauforder von Wertpapieren. Der Käufer erwirbt Aktien umgehend, zum nächsten niedrigstmöglichen Kurs - also billigst. Allerdings werden hier keine Preisobergrenzen berücksichtigt, so dass die Gefahr besteht, dass der Investor bei volatilen Märkten oder umsatzschwachen Papieren einen höheren Preis als erwartet zahlen muss. In diesem Punkt ist der Begriff etwas irreführend, denn bei wenig gehandelten Papieren kann -billigst- für den Käufer unter Umständen ein ungünstiger Kurs sein. In diesem Fall ist es sinnvoll, den Auftrag zu limitieren. Der Gegensatz zu Billigst ist Bestens.